Heutzutage bevorzugen viele, keine werkseitig bemalten Tapeten zu kaufen, sondern sie selbst an die Wand zu malen. Oder eine verputzte Wand streichen. Mit der gewünschten Farbe können Sie den Raum individuell gestalten. Aber manchmal kommt es vor, dass der Eigentümer nach dem Streichen der Wände oder der Decke versteht, dass er die gewählte Farbe nicht wirklich mag. Was ist in diesem Fall zu tun? Designer behaupten, dass ein Neuanstrich nicht erforderlich ist: Sie können versuchen, den Effekt auf andere Weise zu beheben.

Farbregeln
Um Enttäuschungen bei der Arbeit zu vermeiden, müssen Sie einige Regeln für die Inneneinrichtung lernen, bevor Sie beginnen:
- In einem Raum mit Fenstern nach Süden können Sie dunkle Farben verwenden. Wenn die Fenster jedoch in die entgegengesetzte Richtung weisen, ist es besser, helle Farben für die Wände zu wählen.
- Die dunkle Decke wirkt optisch niedriger. Zum "Anheben" der Wände sind nicht sehr breite senkrechte Streifen zu erkennen;
- Dunkle Wände wirken wie ein kleiner Raum, und helle Wände erweitern den Raum.
- Die orange Farbe erfrischt, belebt und "wärmt".
- Am Anfang erregt viel Rot, erhöht leicht die Arbeitsfähigkeit und führt dann zu Überlastung und sogar zu Aggressionen.
- Wände und eine gelbe Decke sorgen für eine belebende Wirkung bei moderater Expositionserhöhung.
- Beruhigt sanft grün - es ist neutral und ermüdet nicht;
- In einem Raum mit überwiegend blauen und blauen Tönen ist es gut, an das Ewige zu denken. Diese Farben entspannen das Nervensystem und reduzieren Stress;
- Violett ist noch passiver: Es reduziert die Aktivität und kann sogar ein Gefühl der Depression hervorrufen.
- Braun schafft Wärme und Wohlbefinden in der Umgebung, bringt die Stimmung ins Gleichgewicht;
- In den schwarzen Räumen will man immer schlafen. Schwärze lässt Langeweile aufkommen und senkt die Energiestimmung.
- Weiße Farbe - Einfachheit und Bescheidenheit. Seine Wirkung hängt auch stark vom Schatten (kalt oder warm) und der allgemeinen Raumbeleuchtung ab. Vor einem weißen Hintergrund sehen alle Farben gut aus.
- Wenn eine einzelne Farbe in einem Raum vorherrscht, sollte die Sättigung minimal sein. Zu helle Farben belasten das Sehvermögen, verursachen Müdigkeit und Unruhe.

Wie zu beheben
Bei der Bemalung der Wände müssen Sie die Grundregeln der Farbverträglichkeit berücksichtigen und die für Sie am besten geeigneten Farbtöne auswählen. Das Kopieren eines Musters im Web kann genau das Gegenteil bewirken. Mit kontrastierenden und lebendigen Farben muss vorsichtig umgegangen werden, und Psychologen raten den Böden, warme Töne zu erzeugen.

Die ausgewählte Wandfarbe ist möglicherweise nicht für den Raum geeignet, da der falsche Malbereich oder die schlechte Beleuchtung zu Beginn nicht berücksichtigt wurden. Es gibt viele Farbtöne, nicht jeder versteht ihre Bedeutung. Außerdem sehen sie auf verschiedenen Materialien unterschiedlich aus.
Sie können versuchen, ein schlechtes Farbfinish zu beheben. Beispiel:
- Ändern Sie die Accessoires im Zimmer: Teppich, Wickel, Tagesdecken, Kissen auf dem Sofa;
- Manchmal verbessern richtig ausgewählte Gemälde die Situation erheblich;
- Es ist wichtig, die richtige Beleuchtung mit Stehlampen und Wandlampen zu schaffen, besonders wenn es viele gemischte Farben gibt.
- Sehr helle Farbe wird durch einen matten Lack gedämpft.
In den meisten Fällen sollten solche Aktionen helfen, aber bei hellen Wänden ist es schwieriger - es ist besser, sie erneut zu malen.

-
Stilvolle Kronleuchter für das Schlafzimmer
-
Ein neuer Stil des Eklektizismus im Innenraum
-
Mediterranes Design
-
Jugendstil-Penthouse: Gestaltungsprinzipien
-
Terrassendesign im orientalischen Stil
-
Schwarze Decke im Raum
-
So lösen Sie das Problem mit den Tragbalken ohne Demontage der Konstruktionen
-
Elite Apartment Design: Gestaltungsregeln, Kombinationen
-
Stilvolle graue Küche: Kombinationen und Design
-
Bewertung der besten Lampen Ikea
-
Wie rüste ich eine rustikale Küche aus?
-
Pergolen aus Polycarbonat
Neue Veröffentlichungen werden täglich auf unserem Kanal in Yandex veröffentlicht. Zen
Geh zu Yandex. Zen